TENSEGRITY

Grundlage für innovative Systemleuchten

Der Begriff “Tensegrity” setzt sich aus den Begriffen Tension (Spannung) und Integrity (Gesamtheit) zusammen und beschreibt das aktive Wechselspiel von Zug und Druckkräften.
Lars Meeß-Olsohns Leidenschaft für die künstlerisch-konstruktiv geprägten Tensegrity-Skulpturen des Bildhauers Kenneth Snelson, der vor nahezu 60 Jahren erste verspannte Freiformen realisierte, führte zur Entwicklung seiner Leuchtenserie “Light Structure”.

Diese vorgespannten Konstruktionen beinhalten Druck(Leucht)stäbe, die sich untereinander nicht berühren, sondern nur von einem aussteifenden System von Zugseilen räumlich verspannt werden.

Die verschiedenen Modelle folgen mit hochwertigen Komponenten und Materialien dem Strukturprinzip form follows force, als exakte Balance der inneren Zugund Druckkräfte.
Die Faszination des Systems liegt einerseits in der markanten Filigranität und andererseits in der fast grenzenlosen Kombinations- und Ausbaumöglichkeit.